„Freibad Tsunami“ beim Freibadfest

„Freibad Tsunami“ beim Freibadfest

Von Norbert Weis

Unter dem Motto „Freibad Tsunami“ stand ein Arschbomben-Wettbewerb für Kids und Teenager. Hauptorganisatorin des Wettbewerbs war Gemeinderätin Steffi Roth. Vom Sprungbrett aus, ging es möglichst hoch hinaus, um dann stilvoll im Schwimmerbecken zu landen. Die meisten der 30 Jungen und Mädchen entschieden sich für eine Arschbombe. Daneben präsentierten einige als Stilformen „Anker“ und „Brett“. Das Alter der Teilnehmer lag zwischen acht und 15 Jahren. Es gab vier Wertungsklassen. Auf die jeweils Ersten jeder Klasse wartete eine Dauerkarte für die nächste Badesaison als Gewinn. Die Jury war mit Bürgermeister Dieter Dehling, Gemeinderätin Gabi Pirner und dem jugendlichen „Bomben“- Experten Malte Karlauf hochkarätig besetzt. Zu bewerten galt es den Anlauf am Brett, die Exaktheit der Ausführung und die Spritzhöhe beim Aufkommen auf das Wasser. Maximal konnten bei dem einen Sprung, den jeder Teilnehmer hatte, 15 Punkte erreicht werden.