08 Juni Jahreshauptversammlung mit Dankeschönessen des CSU Ortsverbands Illschwang
Von Norbert Weis
Ein Rückblick auf Aktivitäten im CSU Ortsverband Illschwang stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Michl in Dietersberg. Im Anschluss waren die Mitglieder, Kandidaten und Wahlhelfer, samt Partner(innen), zu einem Dankeschönessen eingeladen.
Aktuell zählt der Ortsverband 43 Mitglieder. Aus dem vergangenen Jahr erwähnte Vorsitzender Henner Wasmuth eine Buchvorstellung, eine Veranstaltung zum Thema Pflege, den Kochkurs im Rahmen des Ferienprogramms, die Beteiligung an der Dorfweihnacht und das Herbstfest. In fünf Vorstandssitzungen wurden wichtige Angelegenheiten des Ortsverbands besprochen.
Im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen fanden sechs Informationsversammlungen und ein Ortstermin statt. Ein großer Erfolg waren die von Dieter Dehling bei der Bürgermeisterwahl erreichten 72 Prozent. Sieben Sitze gingen an die CSU im Gemeinderat. Bei der Landratswahl hat Richard Reisinger mit 77 Prozent in Illschwang das beste Ergebnis aller Gemeinden erreicht. Neben Dieter Dehling ist zukünftig auch Henner Wasmuth im Kreistag vertreten. Er wurde in der konstituierenden Sitzung zu einem der Stellvertreter des Landrats gewählt. Wasmuth dankte allen, die zum großen Erfolg der CSU beigetragen haben. Besonders erwähnte er Lisa Falk und Stefanie Roth, welche für den Wahlauftritt des Ortsverbandes in den sozialen Medien zuständig waren.
Schatzmeister Karl Burger berichtete von einem positiven Kassenbestand. Heinz Pickel sorgte für die Entlastung der Vorstandschaft. Wasmuths Dank galt Selina Englhard, die wegen Familienzuwachses, nicht mehr für den Gemeinderat kandidiert hatte, für ihr Engagement. Dem neuen CSU-Gemeinderat Christoph Margraf gratulierte Wasmuth zum neuen Amt. Einen guten Tropfen bekam Heinz Pickel, aus Anlass seines 70. Geburtstags, überreicht.
Bürgermeister Dieter Dehling berichtete vom Erwerb eines weiteren Baugebiets an der Flurstraße, die Planung für das Gewerbegebiet Neuöd 6 und dem neuen Ausschuss für Katastrophenschutz im Gemeinderat. Er bedauerte, dass es weder von Land, noch vom Bund, für 2026 keine Förderung der Freibadsanierung gibt. Kreisvorsitzender Harald Schwartz zeigte sich erfreut, dass die CSU, gemeinsam mit der JU, mit 29 Stimmen das beste Ergebnis im Kreistag seit 1996 erreicht hat. Schwartz äußerte sich auch zum Problem der bürokratischen Vorgaben und setzte sich für eine Altersgrenze für Smartphone-Nutzung bei Kindern ein.
